Schutzschichten, Masken

Neben Sieb- und Tampondruck verwenden wir auch digitale Druckverfahren für das Drucken von Schutzschichten und Masken

Gefräste Nut in Leiterplatte mit inkjetgedrucktem Lack

Gefräste Nut in Leiterplatte mit inkjetgedrucktem Lack
Digitale Druckverfahren wie Inkjet und Aerosol Jet® eignen sich zum präzisen Drucken von polymeren Schutzschichten oder Masken als Lötstopp oder Ätzresist auf unterschiedlichen Substraten. Das Materialspektrum an druckbaren Tinten umfasst hierbei z.B. acryl- oder polyimidbasierte Polymere, sowie Hotmelts, die heiß verdruckt werden müssen.  
Das Drucken polymerer Schichten ist ein weiteres Feld, das außer von den bewährten Verfahren Sieb- und Tampondruck auch von den modernen bei Hahn-Schickard vorhandenen digitalen Drucktechniken Inkjet und Aerosol Jet® bedient werden kann. Mit ihnen können auch feine Fensterstrukturen im 100µm-Bereich eingearbeitet werden, die z.B. als Pad-Öffnungen fungieren. Zusätzlich können wir mit einem speziellen Inkjet-Drucker, der über einen bis 120°C beheizbaren Druckkopf verfügt, auch geschmolzene Hotmelts verdrucken, die beispielsweise als Material für Masken geeignet sind (gedruckte Ätzresists). Auch das Drucken isolierender Schichten auf 3D-Topographien wie z.B. gefräste Kavitäten in Leiterplattensubstraten ist mit den jettenden Druckverfahren realisierbar.

Kontakt


Dr. rer. nat. Kerstin Gläser
Hahn-Schickard,
Stuttgart
Tel.: +49 711 685-84785
F: +49 711 685-83705
Kerstin.Glaeser@Hahn-Schickard.de
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