• Unsere Namensgeber

    Wilhelm Schickard und Philipp Matthäus Hahn

Schon Wilhelm Schickard (rechts) und Philipp Matthäus (links) Hahn setzten mit ihren Erfindungen ein Zeichen für den Brückenschlag zwischen Forschung und Anwendung. Seit 1989 trägt die Gesellschaft die Namen dieser württembergischen Wissenschaftsgrößen. Das drückt die enge Verbundenheit mit der Technologiegeschichte unseres Landes aus.

Wilhelm Schickard (1592 bis 1635) konstruiert 1623 die erste mechanische Rechenmaschine. Holzstäbe und Zahnräder dienen ihm als Prozessoren. Der Theologe und Professor an der Universität Tübingen zählt wie Johannes Kepler zu den mathematischen Genies seiner Zeit. Sein Name prägt bis heute die württem- bergische Geistes- und Technik-geschichte.

Philipp Matthäus Hahn (1739 bis 1790), legt als Ingenieur, Mathematiker und Unternehmer Grundsteine für den Welterfolg der württembergischen feinmechanischen Industrie. Hahn entwickelt Präzisionsuhren und -waagen, konstruiert ein Planetarium und startet in Kornwestheim die Serienproduktion von Taschenuhren.