Vernetzung 4.0

Hahn-Schickard-Geschäftsführer Clemens Pecha begrüßt Rudolf Mietzner (links im Bild), der nun von seinem neu bezogenen Büro bei Hahn-Schickard in Villingen-Schwenningen Kontakte in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg aufbauen wird. Quelle: Hahn-Schickard

02.09.2016

Die bwcon GmbH eröffnet Regional-Büro bei Hahn-Schickard in Villingen-Schwenningen mit dem Schwerpunktthema Industrie 4.0

Die Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon) vernetzt und stärkt damit den Hightech-Standort Baden-Württemberg bislang von Büros in Stuttgart und Freiburg aus. Seit September gibt es nun auch unter dem Dach von Hahn-Schickard in Villingen-Schwenningen eine neue bwcon-Anlaufstelle rund um das Thema Industrie 4.0.

Netzwerkmanager Rudolf Mietzner wird ab sofort von Villingen aus Unternehmen in der Region zwischen Freiburg, Offenburg, Villingen-Schwenningen und dem Bodensee bei der Projektanbahnung zu Geschäftsmodellen und IT-Systemen beraten. Mietzner ist in der landesweiten Initiative „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ aktiv, in der auch Hahn-Schickard mitwirkt. Ziel der Allianzpartner ist es, die Kompetenzen aus Produktionstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik zu bündeln und den industriellen Mittelstand in der Region und im gesamten Land Baden-Württemberg in Richtung Industrie 4.0 unterstützend zu begleiten.

Im Zuge von Industrie 4.0 erweitert Hahn-Schickard in Villingen-Schwenningen den Fokus von Sensorhardware auf Lösungen auf dem Gebiet der Software- und Informationstechnik. Die engere Verbindung mit bwcon unterstützt diese Strategie. Entsprechend freut sich Hahn-Schickard-Geschäftsführer Clemens Pecha darüber, zusammen mit bwcon potentielle Neukunden für Hahn-Schickard zu finden: „Als einer von 100 Orten der Industrie 4.0 sind wir idealer Entwicklungspartner für Sensor- und Software-Lösungen, mit denen unsere Kunden ihre Produktion fit für die Anforderungen von Industrie-4.0 machen können.“

Der Verein bwcon verfolgt mit seinen rund 600 Mitgliedern das Ziel, die für Wirtschaft und Gesellschaft entscheidenden Technologien und Märkte zu fördern. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) als Innovationstreiber für die Anwendungsbereiche Mobilität, Produktion, Gesundheit und Energie.

Download der Pressemeldung vom 07.09.2016