Software-Entwicklerin Nathalie Hipp wird zur „Ingenieurin des Monats“ gewählt

Um anschaulich zu machen, wie Sensoren das eigene Zuhause „smart“machen (Stichwort Smart Home) oder wie ein intelligenter Wasserzähler hilft, die Energiekosten möglichst gering zu halten, hat Hipp einen Demonstrationskoffer für Messen entworfen. Foto: Martin Krautter, think ING.

01.07.2016

Titelträchtiger Ingenieursnachwuchs bei Hahn-Schickard – mit der Auszeichnung „Ingenieurin des Monats“ kann sich die studierte Medizintechnikerin Nathalie Hipp auf ihrem Weg zur Promotion schon jetzt über einen Titel freuen: Die Redaktion von „think ING.“, der Ingenieurnachwuchs-Initiative des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, wählte die 25-jährige Hahn-Schickard-Mitarbeiterin in Villingen-Schwenningen zur Ingenieurin des Monats Juli. Neben ihrem Vollzeitjob setzt sich Hipp für die Ausbildung des Ingenieurnachwuchses ein, indem sie studentische Abschlussarbeiten bei Hahn-Schickard betreut und seit März 2016 als nebenberufliche Dozentin an der Hochschule Furtwangen am Campus Schwenningen das Fach „Programmieren“ lehrt.

Nathalie Hipp entwickelt im neu gegründeten und von Professor Axel Sikora geleiteten Bereich Software Solutions Kommunikationslösungen für intelligente Sensoren für Industrie 4.0, das intelligenten Haus (Smart Home) oder für die Digitalisierung in der Medizintechnik. Die Vernetzung von Dingen, Sensoren und Systeme erfordert eine Menge Software. Hier kommt Nathalie Hipps Informatik-Know-how zum Einsatz, das sie sich bereits am Gymnasium am Deutenberg in  Schwenningen aneignete und während ihres Studiums an der Hochschule Furtwangen und ihrer Masterarbeit bei Hahn-Schickard vertiefte. mehr lesen