Engere Zusammenarbeit

07.04.2016

Acht russische Gäste aus der Staatlichen Universität Petrozavodsk besuchten Hahn-Schickard, um ein Technologieupdate zu erhalten und um zukünftige Kooperationen anzubahnen.

Vom 29. März bis zum 1. April besuchten sechs Professoren und Mitarbeiter der SU Petrozavodsk, sowie zwei leitende Mitarbeiter des Hightech-Unternehmens GS Nanotech aus dem Kaliningrader Gebiet Deutschland für eine in Kooperation mit Hahn-Schickard durchgeführten Fortbildung. Neben Stationen bei Hahn-Schickard an den Standorten Villingen, Freiburg und Stuttgart besuchten die Gäste auch ein Unternehmen am Starnberger See und die Hochschule Offenburg.
Auf dem Programm standen vertiefende Trainingseinheiten zur Aufbau- und Verbindungstechnik, sowie zur Sensordatenverarbeitung für die Inertialsensorik. Neben einer Übersicht über die laufenden Aktivitäten wurden auch neue Forschungsvorhaben diskutiert. Unter anderem wurde während des Besuchs ein gemeinsamer Projektantrag für die Entwicklung einer innovativen hochpräzisen Inertialmesssystem (IMU) im deutsch-russischen IraSME-Forschungsprogramm fertiggestellt und eingereicht.